Montag, 17. November 2014

Der König

Merkwürdig.
Mir träumte von einem dicken König, der immer zuviel aß - sonst wäre er ja auch nicht dick...

Ich habe mich aufgedrängt, ihm etwas gesundes Essen zu erzählen (gerade ich!!). Das wurde aber ein Plädoyer über Ernährung, Freiheit und die Abschaffung des Königs.
Zum Schluss wurde ich schon halbwegs bedrängt und bedroht, großes Menschenmassen um mich herum.

Dann musste ich mir Gedanken um den Heimweg machen, weil ich nicht wusste, ob ich ungeschoren davon komme.

Der Heimweg führte über Wiesen und Weiden, bergauf, bergab. Ich war mit dem Fahrrad unterwegs und es war nicht einfach zu fahren, denn zum Teil waren die Wege von Treckern gekreuzt worden, die tiefe Spuren hinterlassen haben. Immerhin war dieser Teil des Traumes nicht mehr so beängstigend wie der erste.

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