Freitag, 25. Juli 2025

Zecken in Flammen

Mir träumte, dass ich eine ziemlich fette Zecke hatte, die aber entfernen konnte.  
Ich legte sie in eine Schale mit Küchenpapier (aka Zewa) und zündete das Papier an. 
Die Zecke musste mehrmals ins Feuer zurückgestubst werden, bevor sie starb. 
 
Kann ich nicht mal von Einhörnern und Seen aus Schokoladenpudding träumen? 

Dienstag, 24. Juni 2025

Immer der Nase nach

Tatsächlich träumte ich davon, einen langen Weg durch mein Heimatdorf zu joggen. 
Die Strecke war weit, aber ich lief mühelos - ganz anders, als es wäre, wenn ich das in Wirklichkeit machte. 
Dann fiel mir irgendwann ein, dass ich ja im Bett liegt und träume, darum war auch das Joggen so ohne Anstrengung möglich.  

Dienstag, 17. Juni 2025

Autoträume

Manche suchen ihr Traumauto - mich suchen Autos in meinem Träumen heim.
Dieses Mal war es ein älterer Wagen. Es war Glatteis und ich abe es geschafft, den auf einem Parkplatz sicher abzustellen. 
Als ich wieder kam, war allerdings die vordere Stoßstange gegen ein deutliclh schlechteres Exemplar ausgetauscht worden und auch das Radio war nicht mehr meines. Nur wenig weiter standen Männer mit dem gleichen Modell und machten sich über mich lustig. Ein bei mit mitreisender Mann (den ich bei näherer Betrachtung gar nicht kenne und auch gar nicht weiß, warum der bei mir im Auto mitfahren sollte) erging sich in einem cholerischen Anfall und war drauf und dran, die Männer zu verprügeln. 
Ich wollte eigentlich nur mein Radio und die Stoßstange wiederhaben. 
Anschließend erwachte ich mit einem Gefühl der Hilf- und Hoffnungslosigkeit. 
 
Wie war das mit den entspannten Täumen, die so selten sind? 

Donnerstag, 12. Juni 2025

Zu Fuß, per Rad und mit dem Auto

Mir träumte: Es war der Weg zum Bahnhof. Es gingen viele Menschen dorthin und ich wollte mit dem Fahrrad durchkommen. Es war schwierig, weil so viele Fußgänger da waren und man sich irgendwie druchdränglen musste. Am Bahnhof war eine merkwürdige Rampe, da hätte ich auf der einen Seite eine steile Schräge runterfahren können, aber ich habe mich nicht getraut und mir fiel ein, dass ich mich schon einmal nicht getraut hatte - aus gutem Grunde. 
Die Rampe war sehr steil und unten gab es keinen "weichen" Übergang zum ebenen Boden, sondern es war ein recht stumpfer Winkel. 
 
Später war ich mit dem Auto unterwegs. Mein Licht war schlecht und es war dunkel. Auf der Straße standen Container für Grünabfall und es wurden Baumschnitt- und fällarbeiten durchgeführt. Richtiger gesagt, sie sind durchgeführt worden und alles lag kreuz und quer auf der Straße. Da meine Scheinwerfer die Straße nur notdürftig ausleuchten konnten, war es eine anstrangende Slalomfahrt und die Hindernisse konnte ich immer nur "kurz vor knapp" sehen. 
 
Warum träume ich nicht mal etwas entspanntes, wie von einem Sonnentag an einem einsamen Strand. 
Aber wahrscheinlich lauert auch da die Gefahr hinter jeder Palme und unter jeder Muschel.  

Montag, 26. Mai 2025

Ganz merkwürdig!

Das war wieder so ein durchträumte Nacht. 
Bierflaschen sind ohne äußere Einwirkung aus dem (zugegebener Weise hochkant stehenden) Bierkasten gefallen und einige Flaschen haben versucht, andere Flaschen, die noch im Kasten waren, anzustoßen.
Dann gab es "Soldaten" in Größe von den klassischen "Deckweiß"-Tuben und sie sahen auch so aus, als seien sie aus Tuben. Es war einfach, sie auszudrücken. Das war auch dringend nötig, weil die wirklich aggressiv waren. 
Hinter den Spinnenweben im Auge eines Schädels lebte ein seltsames Tier, eine Art Unterwasserschlange, -raupe, Fetzenfisch... Das Tier bestand aber aus vielen kleinen Tierchen und war wirklich flink. 

Wenn ich nur wüsste, wo all das herkommt.

Dienstag, 20. Mai 2025

Das Haus am Ende der Straße

Mir träumte - wie so oft von einem Haus. 
Haus-Träume sind bei mir wirklich oft, das Elternhaus, das Haus meiner Großeltern, ganze Wohnviertel, die dort liegen, wo es sie gar nicht geben dürfte und andere Häuser, die da stehen, wo etwas anderes - oder auch gar nichts - gebaut ist. 

Dieses Mal bin ich einen Weg am Ende einer Sackgasse weitergegangen. Es war ein überwuchterter Sandweg, selten, aber regelmäßig genutzt. Nach einem kleinen Schlenker ging es dann (sozusagen in einerm 90°-Winkel) auf das Haus zu. Ich wusste, dass es da ist, konnte es aber noch nicht sehen. 
Mir fiel auf, wie sandig und trocken der Boden war; "Sandiger als bei uns", dachte ich.
 
Dann lag eine "Kuhle" vor mir, das Grundstück viel also ab, aber das Haus Haus stand dahinter erhöht und hatte etwas wie ein Schlösschen - trotzig und doch schön. In der Kuhle wuchsen Obstbäume aber es sah schon recht verwildert aus. Plötzlich wurde mir gewahr, dass nur wenig weiter das Meer lag und das Haus von schützenden Dünen umgeben war. 
 
Der Rückweg war ernünchternd: Am Weg lag eine alte Turnhalle, die im Zerfall begriffen war, die Schule daneben hatte kein Geld sie zu kaufen oder instandzusetzen. Ein plötzlich anwesender Bekannter warf mit Resten von dicken Balken um sich und lamentierte laut, wie schlecht die Lage sei. 

Dann verliert sich der Traum.

Donnerstag, 15. Mai 2025

Gruseliger Traum

Mir träumte, mein Herz würde untersucht, weil ich etwas Rhytmus-Störungen hatte. 
Der Arzt wollte dann mit einer laaange Spritze in mein Herz stechen, weil er etwas reinspritzen wollte. 
Die Spritze war lang, dick und noch blutig. 
Erst habe ich "ja" gesagt, aber als er unter meinem Brustbein angesetzt hat, musste ich schreien. 
Mir wurde gesagt, ich solle mich nicht so anstellen. 
Ich bin nicht aufgewacht, der Traum ging weiter. Irgendwie bin ich da rausgekommen - ohen gestochen zu werden und bin etwas aufgelöst durch die Stadt gelaufen.