Das Haus meines Vaters lässt mich nicht los.
Heute Nacht habe ich geträumt, ich räumte dort auf und packte Sachen ein, die ich geerbt habe. Ein kleines Mädchen war dabei, die auf die Toilette musste.
Ich ließ sie gehen, obwohl ich wusste, dass die Örtlichkeit nicht sonderlich sauber war.
Die Terassentür war nicht richtig zu, worum ich mich gekümmert habe und aus der Garage habe ich auch Sachen eingepackt.
Von diesem Haus träume ich wieder und wieder.
Seltsam genug.
Früher habe ich oft vom Hause meines Großvaters geträumt und davor von einem Stadtviertel, das es in Wirklichkeit nie gab.
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